
Der Tolteken-Schamanismus
"Alle Wege sind gleich; sie führen nirgendwo hin. Es gibt Wege, die durch den Busch führen oder in den Busch. Wenn es der Weg mit Herz ist, ist der Weg gut. Wenn er es nicht ist, ist er nutzlos." (Don Juan Matus)
Der Tolteken Schamanismus beinhaltet die Lehren des Yaqui-Indianers Don Juan Matus und die Überbringung derselben durch seinen Schüler Carlos Castaneda. Die Erkenntnis, dass es bei der Wirklichkeit lediglich um eine mögliche Interpretation der Realität geht, steht dabei im Vordergrund.
Das Volk der Tolteken zählt zu den drei ursprünglich in Atlantis ansässigen Rassen. Von Atlantis wird angenommen, dass es dort einen unmittelbaren Zugang zum spirituellen Wissen gab. Die historischen Tolteken waren eine mesoamerikanische Kultur, die zwischen dem 10. und 12. Jhdt. den größten Teil Zentralmexikos beherrschte.
Don Juan Matus lebte angeblich von 1890 bis 1973 als Indianer des Yaqui-Stammes in Nordmexiko. Carlos Castaneda war ein US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller und ging für Jahrzehnte bei Don Juan in die Lehre. Eine der Grundmethoden ist "das Anhalten der Welt", ein beständiges Anhalten des Inneren Dialogs. Das Anhalten des Inneren Dialogs gilt wiederum als Voraussetzung für fortgeschrittene Techniken der Zauberei und des Träumens.
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